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Digitale Zukunft für die alte Stadtwaage

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Die alte Stadtwaage bekommt eine digitale Zukunft. Das Vorhaben heißt MakerPort und ist ein erster Schritt hin zum geplanten Wirtschafts- und Wissenschafts-Campus Stralsund (WWS), dem künftigen Start-up und IT-Zentrum der Hansestadt.

Mario Gleichmann (l.), IT-Unternehmer und Chef des Vereins IT-Lagune, bei seinem Vortrag über den Entwicklungsstand des WWS vor Minister Pegel (2.v.r.) und Stralsunder Akteuren des Projekts. Quelle: Jörg Mattern

Stralsund. Hinter dem Projekt steckt ein Zusammenschluss aus Hansestadt, Hochschule Stralsund (HOST), dem Verein IT-Lagune und Wirtschaftsförderung, der mit einem engen Verbund von Forschung und Wirtschaft die Informationstechnologie (IT) vorantreiben und so Arbeitsplätze am Sund schaffen will.

Stralsund bekommt damit eins von fünf IT- und Start-up-Zentren, die die Landesregierung an den Hochschulstandorten in MV installieren will. Und dies möglichst schnell. So nahm sich am Dienstag Infrastruktur- und Digitalisierungsminister Christian Pegel (SPD) Zeit, sich bei den Akteuren in Stralsund über den Stand der Vorbereitungen des Projektes WWS am Sund zu informieren.

In der Stadtwaage stellte Heino Tanschus, OB-Stellvertreter, gleich zu Beginn klar, warum der MakerPort seine Heimat in dem alten Gemäuer an der Wasserstraße gefunden hat: „Es ist ein sinnvoller Standort in der Altstadt, gut erreichbar für Schüler und Studenten ebenso wie für interessierte Stralsunder und Gäste der Stadt.“ Hier wird Digitalisierung zum Anfassen geboten.

Dazu kommt: Die Wirtschaftsförderung hat ihren Sitz eine Etage höher im Haus, was kurze Wege für künftige IT-Projekte verspricht. Deutlich wurde, dass die Akteure mit dem MakerPort einen Anlaufpunkt geschaffen haben, der sofort funktionieren wird.

Für den Bau des WWS, der seinen Standort im Dreieck zwischen Prohner und Parower Chaussee in Sichtweite der Hochschule haben wird, muss zunächst noch Baurecht durch die Bürgerschaft geschaffen, müssen Fördermittel eingeworben werden.

Mattern Jörg

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